Rund 13,3 Millionen Menschen in Deutschland hatten zuletzt ein Einkommen unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze und galten deshalb als armutsgefährdet. Das waren 16,1 % der Bevölkerung, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand von Erstergebnissen der Mikrozensus-Unterstichprobe zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) 2025 mitteilt. Ein Jahr zuvor hatte die Armutsgefährdungsquote bei 15,5 % gelegen.
Ich hätte da eine Idee: wie wäre es damit eine Vermögenssteuer einzuführen, die direkt an die Armutsquote gekoppelt ist. Wenn niemand in Armut oder armutsgefährdet leben muss, muss diese auch nicht mehr gezahlt werden, aber bis dahin wird sie genutzt um Armutsbekämpfung zu finanzieren. Das hat dann direkt zweierlei Vorteile: einerseits sichert man damit die Finanzierung für Armutsbekämpfung, andererseits schafft man Anreize für Milliardäre Armut zu bekämpfen. Wenn es für sie plötzlich finanzielle Anreize zur Armutsbekämpfung gibt, kann ja vielleicht doch der Freie Markt™ regeln.
Ich bin der Meinung, dass es durchaus Reiche geben darf, man muss nur zunächst sicherstellen, dass auch die Ärmsten in Würde leben. Dazu könnte man mit einem solchen Modell beisteuern.
Aber aufpassen: Man kann auch einfach Geld investieren um die Definition von ,Armut" zu ändern. Mit der dritten Welt verglichen gibt es hier vermutlich keine Armen… und somit auch keinen Grund Vermögenssteuer zu zahlen.
Ich hätte da eine Idee: wie wäre es damit eine Vermögenssteuer einzuführen, die direkt an die Armutsquote gekoppelt ist. Wenn niemand in Armut oder armutsgefährdet leben muss, muss diese auch nicht mehr gezahlt werden, aber bis dahin wird sie genutzt um Armutsbekämpfung zu finanzieren. Das hat dann direkt zweierlei Vorteile: einerseits sichert man damit die Finanzierung für Armutsbekämpfung, andererseits schafft man Anreize für Milliardäre Armut zu bekämpfen. Wenn es für sie plötzlich finanzielle Anreize zur Armutsbekämpfung gibt, kann ja vielleicht doch der Freie Markt™ regeln.
Ich bin der Meinung, dass es durchaus Reiche geben darf, man muss nur zunächst sicherstellen, dass auch die Ärmsten in Würde leben. Dazu könnte man mit einem solchen Modell beisteuern.
Gute Idee!
Aber aufpassen: Man kann auch einfach Geld investieren um die Definition von ,Armut" zu ändern. Mit der dritten Welt verglichen gibt es hier vermutlich keine Armen… und somit auch keinen Grund Vermögenssteuer zu zahlen.