Rund 13,3 Millionen Menschen in Deutschland hatten zuletzt ein Einkommen unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze und galten deshalb als armutsgefährdet. Das waren 16,1 % der Bevölkerung, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand von Erstergebnissen der Mikrozensus-Unterstichprobe zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) 2025 mitteilt. Ein Jahr zuvor hatte die Armutsgefährdungsquote bei 15,5 % gelegen.
Aber aufpassen: Man kann auch einfach Geld investieren um die Definition von ,Armut" zu ändern. Mit der dritten Welt verglichen gibt es hier vermutlich keine Armen… und somit auch keinen Grund Vermögenssteuer zu zahlen.
Gute Idee!
Aber aufpassen: Man kann auch einfach Geld investieren um die Definition von ,Armut" zu ändern. Mit der dritten Welt verglichen gibt es hier vermutlich keine Armen… und somit auch keinen Grund Vermögenssteuer zu zahlen.