Viele Deutsche träumen von einem Einfamilienhaus. Doch Pendeln, Energieverbrauch und Isolation belasten die beliebte Wohnform. Eine Ausstellung in Frankfurt zeigt, wie das Eigenheim neu gedacht werden kann. Von C. Scheffer.
Das mit der sozialen Isolation hat nichts mit der Gebäudeart zu tun, sondern mit den Leuten, die darin wohnen. Ich wohne auf dem Land, ein Großteil der Wohnbebauung sind hier Einfamilienhäuser ggf. mit Anbauten. Isoliert sind aber die Leute eher selten. Man redet mit Nachbarn und hilft sich auch oft gegenseitig. Bei guter Nachbarschaft gibt es nicht mal Gartenzäune, oder man hat eine Tür im Zaun direkt zum Nachbarn.
Ausnahme sind auffällig oft gut betuchte Zugezogene aus der Stadt, die eigentlich nur hergezogen sind, weil es billiger ist, und sie sich irgendwelche bescheuerten Hirngespinste über die Ruhe des Landlebens machen. Dass die Kandidaten isoliert sind, ist eigentlich kein Wunder, denn die suchen gar keinen Kontakt. Im schlimmsten Fall terrorisieren sie noch die ganze Nachbarschaft, indem sie versuchen, Allen ihre krankhaft absurden Vorstellungen vom ruhigen Landleben aufzuzwingen, z.B. indem sie den Nachbarn verklagen, weil seine Hühner gackern. Hier hat auch mal so ein Arschloch kurz nach seinem Einzug den Kindergarten direkt neben seinem Haus verklagt, weil die Kinder beim Spielen nun mal laut sind und bei gutem Wetter draußen spielen.
Mittagsruhe ist für mich eh so ein überholtes Konzept… Nachts keine Frage, aber dieser willkürliche Slot von zwei Stunden hat zumindest für mich nie wirklich Sinn ergeben.
Die soziale Isolation hat absolut was mit der Gebäudeart bzw. dem Bebauungsplan zu tun. Hier in den USA wird das extrem deutlich. In DACH gibt es solche Siedlungen glaube ich eher selten.
Das ist ein gesellschaftliches Problem. Die Leute in den USA kriegen schon viel länger den maximalen Egoismus als die ultimativ erstrebenswerte Freiheit verkauft, als wir. Dass das Alles sozial isolierte egoistische Individualisten sind, ist kein Wunder. Aber keine Angst, dort kommen wir auch noch hin.
Das mit der sozialen Isolation hat nichts mit der Gebäudeart zu tun, sondern mit den Leuten, die darin wohnen. Ich wohne auf dem Land, ein Großteil der Wohnbebauung sind hier Einfamilienhäuser ggf. mit Anbauten. Isoliert sind aber die Leute eher selten. Man redet mit Nachbarn und hilft sich auch oft gegenseitig. Bei guter Nachbarschaft gibt es nicht mal Gartenzäune, oder man hat eine Tür im Zaun direkt zum Nachbarn.
Ausnahme sind auffällig oft gut betuchte Zugezogene aus der Stadt, die eigentlich nur hergezogen sind, weil es billiger ist, und sie sich irgendwelche bescheuerten Hirngespinste über die Ruhe des Landlebens machen. Dass die Kandidaten isoliert sind, ist eigentlich kein Wunder, denn die suchen gar keinen Kontakt. Im schlimmsten Fall terrorisieren sie noch die ganze Nachbarschaft, indem sie versuchen, Allen ihre krankhaft absurden Vorstellungen vom ruhigen Landleben aufzuzwingen, z.B. indem sie den Nachbarn verklagen, weil seine Hühner gackern. Hier hat auch mal so ein Arschloch kurz nach seinem Einzug den Kindergarten direkt neben seinem Haus verklagt, weil die Kinder beim Spielen nun mal laut sind und bei gutem Wetter draußen spielen.
Ich unterschreibe dies!
Wenn mein Nachbar was schaffen muss in der “mittagsruhe” , dann muss er wohl was schaffen. Kommt bei mir halt auch mal vor.
Mittagsruhe ist für mich eh so ein überholtes Konzept… Nachts keine Frage, aber dieser willkürliche Slot von zwei Stunden hat zumindest für mich nie wirklich Sinn ergeben.
Ja, das kommt bei Allen mal vor. Leben und leben lassen.
Die soziale Isolation hat absolut was mit der Gebäudeart bzw. dem Bebauungsplan zu tun. Hier in den USA wird das extrem deutlich. In DACH gibt es solche Siedlungen glaube ich eher selten.
Das ist ein gesellschaftliches Problem. Die Leute in den USA kriegen schon viel länger den maximalen Egoismus als die ultimativ erstrebenswerte Freiheit verkauft, als wir. Dass das Alles sozial isolierte egoistische Individualisten sind, ist kein Wunder. Aber keine Angst, dort kommen wir auch noch hin.