Die Sonntagsfrage zur Bundestagswahl., die in 4 Jahren stattfindet …
Umfrageinstitute und Medien treiben uns aus (wahrscheinlich) rein finanziellen Interessen in einen schädlichen Dauerwahlkampf. Ich plädiere für ein Umfragemoratorium hier.
Bin da ganz bei dir. Das ist einfach nur reißerisch. Die Regierung ist noch nicht mal gebildet und wir werden jetzt schon mit so einem Quatsch wöchentlich genervt und zermürbt. Ich bin der Meinung, dass es auch maßgeblich zum Ampel-Aus und mehr Rechtspopulismus beigetragen hat, da Merz und Weidel die Umfrageergebnisse immer wieder für sich instrumentalisiert haben. So zu tun, als ob jede Woche einfach neu gewählt werden könnte, ist undemokratisch und ignorant gegenüber unserer Verfassung.
Ich finde es zeigt aber auch, wie groß der Druck auf SPD und CxU jetzt ist, tatsächlich eine funktionierende Regierung zu bilden. Neuwqhlen kann man sich bei dem Ergebnis ja dann nicht wirklich leisten :/
SPD hat im Vergleich zur Wahl nichts verloren. Verloren hat die Union, und die Union hat auch das größere Problem mit den Grünen in der Koalition. Den Druck sehe ich also sehr ungleich verteilt.
Ne, es ist völlig irrelevant 4 Jahre vor der Wahl.
Die Stimmungen im Land sind beeinflussbar (u.a. auch durch Umfragen) und haben wenig damit zu tun wie scheiße Union und SPD sind oder ist die AfD jetzt auf einmal toll weil sie in Umfragen so viele Prozente hat?
Die Umfrage sagt eben genau das aus, was sie aussagt: Wie würde es aussehen, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn die Union also aktuell deutlich schlechter dasteht als bei der Bundestagswahl, ist es durchaus ein Indikator, dass ihre Wählerschaft nicht mit dem einverstanden ist, was sie in den Koalitionsverhandlungen vereinbart.
Vielleicht war es doch nicht so klug, den totalen Fokus vor der Wahl auf (im Vergleich) nicht allzu wichtige Themen Migration und Bürgergeldempfänger zu legen.
Dass die AfD nie toll ist, egal was die Umfragen sagen, sollte ja eigentlich klar sein ;-)
Die Sonntagsfrage zur Bundestagswahl., die in 4 Jahren stattfindet …
Umfrageinstitute und Medien treiben uns aus (wahrscheinlich) rein finanziellen Interessen in einen schädlichen Dauerwahlkampf. Ich plädiere für ein Umfragemoratorium hier.
Bin da ganz bei dir. Das ist einfach nur reißerisch. Die Regierung ist noch nicht mal gebildet und wir werden jetzt schon mit so einem Quatsch wöchentlich genervt und zermürbt. Ich bin der Meinung, dass es auch maßgeblich zum Ampel-Aus und mehr Rechtspopulismus beigetragen hat, da Merz und Weidel die Umfrageergebnisse immer wieder für sich instrumentalisiert haben. So zu tun, als ob jede Woche einfach neu gewählt werden könnte, ist undemokratisch und ignorant gegenüber unserer Verfassung.
Ich finde es zeigt aber auch, wie groß der Druck auf SPD und CxU jetzt ist, tatsächlich eine funktionierende Regierung zu bilden. Neuwqhlen kann man sich bei dem Ergebnis ja dann nicht wirklich leisten :/
Zwischen den Lagern CDx/AfD und Rest hat sich aber nichts verschoben, das braune Pack hat nach wie vor ≈50%
Nach Merz’ dreisten Lügen wählen jetzt halt dann noch mehr das Original
SPD hat im Vergleich zur Wahl nichts verloren. Verloren hat die Union, und die Union hat auch das größere Problem mit den Grünen in der Koalition. Den Druck sehe ich also sehr ungleich verteilt.
Naja es ist immer wieder ein guter Indikator wie scheiße Union und SPD geworden sind.
Ne, es ist völlig irrelevant 4 Jahre vor der Wahl.
Die Stimmungen im Land sind beeinflussbar (u.a. auch durch Umfragen) und haben wenig damit zu tun wie scheiße Union und SPD sind oder ist die AfD jetzt auf einmal toll weil sie in Umfragen so viele Prozente hat?
Die Umfrage sagt eben genau das aus, was sie aussagt: Wie würde es aussehen, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn die Union also aktuell deutlich schlechter dasteht als bei der Bundestagswahl, ist es durchaus ein Indikator, dass ihre Wählerschaft nicht mit dem einverstanden ist, was sie in den Koalitionsverhandlungen vereinbart. Vielleicht war es doch nicht so klug, den totalen Fokus vor der Wahl auf (im Vergleich) nicht allzu wichtige Themen Migration und Bürgergeldempfänger zu legen. Dass die AfD nie toll ist, egal was die Umfragen sagen, sollte ja eigentlich klar sein ;-)