

Ein Gabelstapler stapelt auch keine Gabeln


Ein Gabelstapler stapelt auch keine Gabeln
Wenn es eine Speisekarte gibt und nicht einfach Instagram
Dies. Seid so mutig und etabliert gurze Floskeln, dann ist das alles kein Ding.


Absolut, ich drücke es nicht, weil es ja was kosten könnte. Gut zu wissen!


Stimmt. Sind Echtzeitüberweisungen mittlerweile kostenlos per Verpflichtung?


Comdirect hat im November aus irgendeinem Grund nen DPA Artikel kopiert unterstützt es jedoch nicht… nervig.
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Wero ist bisher in Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Luxemburg und Belgien verfügbar und bietet nach dem Muster des US-Konkurrenten Paypal bislang direkte mobile Geldzahlungen von Mensch zu Mensch an. Künftig kann der Dienst auch beim Einkaufen im Netz genutzt werden, ähnlich wie Kreditkarten oder Apple Pay, Google Pay, Paypal, Klarna oder andere vergleichbare Dienste.
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Hierzulande sind auf der Bankenseite die Sparkassen sowie die Volks- und Raiffeisenbanken mit an Bord. In den kommenden Wochen und Monaten sollen weitere folgen: zunächst Postbank und Deutsche Bank, anschließend ING Deutschland und Revolut. Weitere Banken sollen zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden.
Auf der Händlerseite haben etliche Shopbetreiber und Dienstleister angekündigt, Wero einzuführen. Der Tickethändler CTS Eventim ist bereits gestartet. Andere stehen in den Startlöchern - darunter Decathlon, Lidl, Rossmann, Cewe, Cineplex, Zooplus, Hornbach, Dott, Air Europa, Veepee sowie BAUR und Käfer.
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Vom Hüpfen wird einem dann auch warm
Keine Distro ist perfekt. Mint macht, dafür worauf es basiert, und dass es versucht relativ “standard” zu sein, vieles gut.
ZB system snapshots by default, oder zumindest irgendeine backup lösung.
Aber da hört es halt schon schnell auf. Cinnamon ist echt eingeschränkt im Vergleich zu KDE.
Vielleicht läuft Wayland mittlerweile, aber ultra spät. Andere Desktops unterstützen es seit 5 Jahren oder mehr.
Mint basiert auf Ubuntu LTS und ist damit ziemlich hinterher was Updates angeht. Okay, aber nicht sehr gut.
Die Versionsnummern sind furchtbar, anstatt einfach das Jahr oder die Version der Upstream-Distro (also Debian 13 -> LMDE 13, Ubuntu 24.04 -> LM 24.04) zu verwenden.
Sie ermöglichen es sehr einfach, proprietäre Überwachungssoftware wie Spotify als uneingeschränktes Systempaket zu installieren, während die aktuelleren und in einer Sandbox laufenden Flatpaks die nicht von den Entwicklern abgesegnet wurden versteckt sind. Nur verified Flatpaks werden angezeigt, was absurd ist, weil stattdessen komplett unlimitiert ebenso unverifizierte .deb Pakete angeboten werden DIE WENIGER SICHER SIND UND ZUGRIFF AUF DEIN KOMPLETTES SYSTEM HABEN. Alleine das zeigt, dass die Entwickler ziemlich verdreht sind.
Mint ist paket-basiert, noch dazu auf Ubuntu. Dadurch findet man sehr leicht Anleitungen. Aber es ist dadurch anfällig für nicht reproduzierbare Fehler, die nicht nur für Anfänger sondern auch Fortgeschrittene extrem schwer zu lösen sind. Ob du es glaubst oder nicht: iOS und Android sind komplett immutable. MacOS meines Wissens auch. Windows ziemlich, und der komplexe Updater macht extrem viele Integritätschecks. Die Systeme haben grafische Knöpfe um das System auf den “Werkszustand” zurückzusetzen.
All das existiert bei Paket-basierten Distros nicht. Die einzige offizielle Variante ist die, die du über die ISO nach dem Installieren auf dem System hast. Schon die erste Installation oder Deinstallation eines Pakets, oder Änderung einer einzigen Config-Datei im System, ändert dein System ziemlich unwiederherstellbar.
Man könnte Dinge machen wie jede apt Aktion aufschreiben (den log exportieren und mit einem Tool so einen “factory reset” erlauben) oder alle System-Einstellungen in /etc über git verwalten. Aber das existiert momentan noch nicht, und es gibt keine gut verwendbaren Tools, um das zu tun.
Mint hat zwar System-Snapshots, die retten dich aber nur zwischen Updates. Sie erlauben nicht, auf ein aktuelles aber neutrales, von den Entwicklern getestetes System zu wechseln.
Fedora Atomic Desktops, uBlue Aurora, Bluefin, Bazzite und andere Image-based Systeme machen es sehr einfach, ein von den Entwicklern (“upstream”) getestetes System zu verwenden, selbst über Jahre hinweg, auch wenn man Pakete installiert.
NixOS erlaubt, selbst alle Konfigurationen in /etc recht reproduzierbar zu verwalten. Dafür ist es aber sehr anders und man findet schlechter Hilfe. Schwerer für Anfänger ist es deswegen nicht unbedingt, man kann Flatpak installieren und es wie einen Atomic Desktop verwenden.
Keine Distro ist perfekt, aber die fehlende Unterscheidung zwischen “System” und “Benutzer-veränderbarem Zeugs” ist ein großes Problem, was Linux wesentlich Fehleranfälliger macht als sämtliche anderen Mainstream-Systeme, von denen Anfänger ja kommen.
Kriterien für mich
Keine Distro erfüllt diese Kriterien. Mit NixOS oder Fedora Atomic Desktops kann man je ca. 70% dieser Punkte erreichen.


Ich hab das Latinum und wieder alles vergessen. Es ist Müll im Kopf den man nicht braucht. Wenn ich eine Sprache sprechen möchte, kann ich sie lernen, anstatt eine andere lernen zu müssen “mit der ich dann sicher die andere besser lernen kann”.
Latein war bei uns Drittsprache mit nur Französisch als Alternative, was irgendwie scheiße war. Ich hätte Spanisch, Schwedisch, Italienisch etc. gelernt, kein Problem. Und könnte es wahrscheinlich heute recht fließend…
Tja
Universal Blue varianten vllt. Die haben gute Backups und sind Immutable. Zeigt die krasse Bazzite Adoption ja
Linux Mint ist keine gute Einsteigerdistro


Ich war auf der FOSDEM und in Brüssel ist es einfach 18 Grad wärmer, absolut krass
Ist das schon der versiegende Golfstrom??
I mean that there is MIT and MIT-0 is already odd
There are many variants. Also APL2.0 is just as permissive but protects against patent trolling

Jep, mein NixOS hat nen Textboot und da ist kein Pinguin