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Cake day: March 13th, 2025

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  • brot@feddit.orgtoich_iel@feddit.orgich🚋iel
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    11 hours ago

    Ich finde online auf allen Seiten nur diese Information, die alle wohl auf die gleiche Pressemitteilung oder dpa Meldung zurückgehen. Der eigentliche Beschluss ist auch auf der Seite der Verkehrsministerkonferenz Stand gestern Abend nicht online:

    Die Kosten für den Führerschein sind zuletzt stark gestiegen. Mehrere Tausend Euro müssen angehende Autofahrer einplanen. Die Verkehrsminister der Länder finden das zu viel - und fordern den Bund zum Handeln auf. Die Verkehrsminister der Länder setzen sich beim Bund dafür ein, die Führerscheinprüfung für Autofahrer-Neulinge wieder erschwinglicher zu machen. Vor allem die theoretische Ausbildung werde als überfrachtet angesehen, was zu hohen Durchfallquoten und damit verbunden zu einer Kostensteigerung führe, sagte Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter (CSU) der Nachrichtenagentur dpa auf der Verkehrsministerkonferenz in Nürnberg. “Der Führerschein kostet für junge Leute bis zu 4.000 Euro”, sagte Bernreiter. Die Kosten müssten reduziert werden, um die Bürger zu entlasten. “Die Verkehrsministerkonferenz sieht die stetig steigenden Kosten für den Erwerb eines Führerscheins als Hemmnis für die individuelle Mobilität, dies gilt insbesondere in ländlichen Gebieten mit einem eingeschränkten Angebot an Leistungen des öffentlichen Personennahverkehrs”, heißt es in dem Beschluss der Verkehrsministerkonferenz.

    https://www.tagesschau.de/inland/verkehrsminister-fuehrerschein-kosten-100.html


  • brot@feddit.orgtoich_iel@feddit.orgich🚋iel
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    13 hours ago

    Die Meldung ist übrigens eine Ente bzw. FakeNews, leider kommend von der taz: Was die Verkehrsministerkonferenz gefordert hat, ist, durch eine Reform der theoretischen Führerscheinausbildung die Kosten zu senken. Ist ja wirklich nicht mehr zeitgemäß, dass die Leute da zig Stunden für hunderte Euro in so einem Fahrschulbüro hocken und sich pädagogisch schlecht gemachte Inhalte anhören. Das kann man sicherlich auch ohne Präsenzunterricht in Kleingruppen lernen und das senkt dann entsprechend die Kosten.

    Eine entsprechende Änderung einer staatlichen Prüfungsordnung ist aber jetzt keine Subventionierung











  • Mostly people are nostalgic for specific games because they played them in a special time in their lifes. Those early teens where you start to appreciate more complex stories, where you have the time and motivation to spend hundreds of hours on a game over a summer, maybe with your friends sitting near you all experiencing the game together for the first time. And as bitter as it sounds: There might be better games around now, but no game will be able to give you that experience.









  • Dieses System der nationalen Minderheiten ist irgendwie arg abstrus geraten:

    • es ist per Gesetz nur auf Minderheiten zugeschnitten, die “traditionell” in Deutschland wohnen
    • daher gibt es für 50.000 Dänen oder eine handvoll Friesen ein paar Sonderregeln, aber z.B. für die viel größeren Gruppen der Italiener, Türken oder Polen nicht
    • die Regeln für die Polen gab es bis die Nazis sie abgeschafft haben und sie wurden dann einfach nach dem Krieg nicht wieder eingeführt
    • es gibt die Sonderregel, dass “Parteien nationaler Minderheiten” nicht von der 5% Hürde bei Bundestagswahlen betroffen sind, was jetzt dazu führt, dass die 50.000 Dänen im Bundestag vertreten sind, aber deutlich mehr BSW- , Volt- oder FDP-Wähler nicht
    • grundsätzlich ist auch das Konzept von “Parteien nationaler Minderheiten” irgendwie merkwürdig, da ja schon diese Idee, dass alle eines “Volkes” geschlossen eine Partei wählen, welche sie vertritt, diesen völkischen Mief verströmt
    • als nationale Minderheit gibt es dann staatliche “Maßnahmen zum Schutz und Förderung der Sprache und Kultur” während man als “normaler” Migrant dann einem gewaltigen Anpassungsdruck unterliegt

    Oder anders gesagt: Das System ist komisch, wir sollten auch andere migrantische Gruppen besser anerkennen und es ist absolut offensichtlich, dass das unter Merz nicht passieren wird. Und das soll nicht heißen, dass die Jenische nicht gefördert werden sollen in ihrer Kultur und Sprache.