Ich finde online auf allen Seiten nur diese Information, die alle wohl auf die gleiche Pressemitteilung oder dpa Meldung zurückgehen. Der eigentliche Beschluss ist auch auf der Seite der Verkehrsministerkonferenz Stand gestern Abend nicht online:
Die Kosten für den Führerschein sind zuletzt stark gestiegen. Mehrere Tausend Euro müssen angehende Autofahrer einplanen. Die Verkehrsminister der Länder finden das zu viel - und fordern den Bund zum Handeln auf. Die Verkehrsminister der Länder setzen sich beim Bund dafür ein, die Führerscheinprüfung für Autofahrer-Neulinge wieder erschwinglicher zu machen. Vor allem die theoretische Ausbildung werde als überfrachtet angesehen, was zu hohen Durchfallquoten und damit verbunden zu einer Kostensteigerung führe, sagte Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter (CSU) der Nachrichtenagentur dpa auf der Verkehrsministerkonferenz in Nürnberg. “Der Führerschein kostet für junge Leute bis zu 4.000 Euro”, sagte Bernreiter. Die Kosten müssten reduziert werden, um die Bürger zu entlasten. “Die Verkehrsministerkonferenz sieht die stetig steigenden Kosten für den Erwerb eines Führerscheins als Hemmnis für die individuelle Mobilität, dies gilt insbesondere in ländlichen Gebieten mit einem eingeschränkten Angebot an Leistungen des öffentlichen Personennahverkehrs”, heißt es in dem Beschluss der Verkehrsministerkonferenz.
https://www.tagesschau.de/inland/verkehrsminister-fuehrerschein-kosten-100.html
Ich halte das für absoluten Quatsch. Bzw. hat das höchstwahrscheinlich recht wenig mit den Römern zu tun, sondern ist eher ein Effekt der Geografie. Die Römer sind ja im Endeffekt bis an die Haupthandelsrouten Donau & Rhein vorgedrungen und es ist jetzt nicht verwunderlich, dass Gegenden mit so coolen Handelsrouten immer noch total cool sind im Gegensatz zu irgendeinem Kaff am Arsch der Welt