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“Insofern lässt sich generell feststellen, dass sich die Ungleichheit der Bildungschancen in Deutschland über die drei Jahre weiter verfestigt hat”, heißt es in der Studie. Diesmal legten die Wissenschaftler aber besonderes Augenmerk auf den sogenannten Gendergap, also Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Der Rückstand von Jungen bei der Schulbildung ziehe sich durch alle sozialen Schichten, erklärte Ifo-Forscherin Vera Freundl. Er verstärke sich im Verlauf der Schulzeit und betrage im Alter von 16 bis 18 Jahren sogar 9,6 Prozentpunkte.

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  • SomeOneWithA_PC@feddit.org
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    6 days ago

    Meine Vermutung ist, dass alle für die “still sitzen” besser zum lernen funktioniert sich auch besser in der Schule machen. Des Weiteren vermute ich, dass Jungs eher die sind, denen genau dass nicht passt. Schule und Lernen gehört dringend überholt, seit Jahrzehnten.