Bundeskanzler Merz hat die US-Entscheidung zur temporären Lockerung der Ölsanktionen gegen Russland kritisiert. "Das halten wir für falsch", sagte Merz in Norwegen. Er würde gerne die Motive der US-Regierung dafür kennen.
Du hast Recht. Ich werd langsam wieder zynisch, obwohl ich mir eigentlich vorgenommen hab, an Hoffnung festzuhalten, damit ich nicht abstumpf und aufgeb. Danke für die Erinnerung.
Fühle ich, beides. Das letzte Jahr war der Wahnsinn und fühlte sich bereits an wie vier. Zynismus, die innere Vorstufe des Aufgebens, kommt da wie von selbst.
Doch wo aufgeben so leicht fällt, da wird Hoffnung zur Pflicht: Nicht als Verleugnung der Wirklichkeit oder als naiver Glaube, dass die Dinge schon ohne eigenes Zutun wieder ins Lot kommen werden, sondern als Entwurf eines Auswegs. Wir singen die Lieder von einer besseren Zeit, vom Ende des Trumpismus, des Faschismus, des Rechtspopulismus nicht nur, weil sie uns warm halten an kalten Tagen: Wir singen sie, damit andere mit einstimmen, und wenn der Chor durchs ganze Land schallt, ist das Lied Wirklichkeit geworden.
Einst, vor vielen vielen Jahren, war mein Nickname ein Ausdruck des Wunsches, ein Licht der Hoffnung und Unterstützung zu bringen (damals in einem Videospiel, aber damals war ich auch ein Kind mit mangelhafter politischer Bildung und christlich-konservativen Eltern, das vermutlich nicht viel anderes hätte erreichen können).
Später hab ich den Name umgemünzt auf den Wunsch, zumindest ein bisschen Licht in mein soziales Umfeld zu bringen und Menschen hoffentlich zu ermutigen, selbst ein bisschen Licht weiterzutragen.
Ich will mir dieses Licht auch nicht auspusten lassen. Danke für die Ermutigung!
Du hast Recht. Ich werd langsam wieder zynisch, obwohl ich mir eigentlich vorgenommen hab, an Hoffnung festzuhalten, damit ich nicht abstumpf und aufgeb. Danke für die Erinnerung.
Dürfte trotzdem gerne schneller gehen.
Fühle ich, beides. Das letzte Jahr war der Wahnsinn und fühlte sich bereits an wie vier. Zynismus, die innere Vorstufe des Aufgebens, kommt da wie von selbst.
Doch wo aufgeben so leicht fällt, da wird Hoffnung zur Pflicht: Nicht als Verleugnung der Wirklichkeit oder als naiver Glaube, dass die Dinge schon ohne eigenes Zutun wieder ins Lot kommen werden, sondern als Entwurf eines Auswegs. Wir singen die Lieder von einer besseren Zeit, vom Ende des Trumpismus, des Faschismus, des Rechtspopulismus nicht nur, weil sie uns warm halten an kalten Tagen: Wir singen sie, damit andere mit einstimmen, und wenn der Chor durchs ganze Land schallt, ist das Lied Wirklichkeit geworden.
(Danke für eure Teilnahme an meinem TED-Talk!)
Einst, vor vielen vielen Jahren, war mein Nickname ein Ausdruck des Wunsches, ein Licht der Hoffnung und Unterstützung zu bringen (damals in einem Videospiel, aber damals war ich auch ein Kind mit mangelhafter politischer Bildung und christlich-konservativen Eltern, das vermutlich nicht viel anderes hätte erreichen können).
Später hab ich den Name umgemünzt auf den Wunsch, zumindest ein bisschen Licht in mein soziales Umfeld zu bringen und Menschen hoffentlich zu ermutigen, selbst ein bisschen Licht weiterzutragen.
Ich will mir dieses Licht auch nicht auspusten lassen. Danke für die Ermutigung!