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Cake day: February 7th, 2026

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  • Aber im Ernst, bevor sich vielleicht noch jemand selbst oder andere mit ähnlich kreativen Ideen beschädigt:

    NaOH ist eher in Abflussreiniger enthalten, Toilettenreiniger ist meist säurehaltig. Und auf dem Abflussreiniger sind sehr deutliche sehr ernste Warnungen aufgedruckt, die man unbedingt beachten sollte.

    NaOH ist kein Spass!

    Abflussreiniger und Toilettenreiniger haben nichts an den Küchenutensilien verloren.

    Wenn etwas angebrannt ist: Spülmaschine regelt meist. Aber Aluminium nicht in die Spülmaschine!

    Wenn etwas angebrannt ist und keine Spülmaschine: 1cm Wasser drauf, kurz aufkochen, vorsichtig (mit Holz/Kunststoff-Werkzeug) abkratzen. Falls nötig wiederholen.

    Restliche Flecken evtl. mit Backpulver bestreuen, anfeuchten, einwirken lassen.

    Wenn etwas verkalkt ist: Essig oder Zitronensäure oder spezialisierten Entkalker. Anleitung lesen, und Vorsicht mit Aluminium!

    Wenn Fett eingebrannt ist: küchengeeigneten Fettlöser aus dem Drogeriemarkt. Wenn das nicht mehr hilft, Backofenreiniger, aber Etikett lesen und Vorsichtsmassnahmen beachten!

    Wenn NaOH ein Loch in den Topf ätzt war er möglicherweise aus Aluminium. Findet man heute eher selten, und wenn, dann meist Teflon-beschichtet. Wenn das NaOH bei einem beschichteten Topf an das Aluminium kam würde ich ihn entsorgen! Wenn etwas an einem beschichteten Topf angebrannt ist würde ich ihn ebenfalls entsorgen!

    Kochgeschirr aus Aluminium (ohne Beschichtung) setzt bei Kontakt mit Säuren (Tomate, …) Aluminiumsalze frei. Es gibt den (umstrittenen) Verdacht dass Aluminium an der Entstehung von Alzheimer beteiligt sein könnte.

    Töpfe aus Edelstahl gibts ab 10-15eur. Halten ewig.






  • Toll, ein (neuer?) Linux-Nutzer! Falls wirklich neu gebe ich Dir einfach mal ungefragt noch 3 kleine Tipps mit auf den Weg: (sorry falls Du das schon weisst, aber um so besser!)

    1. Mach’ Backups Deiner Daten. (Eine Kopie ist kein Backup!). (z.B. borg-backup / vorta).

    2. Benutze einen Passwort-Manager (z.B. keepassxc).

    3. Installiere keinen Kram aus dem Internet, sondern nur aus dem integrierten Package-Manager (Linux Mint: “Software Manager”).

    Viel Spass und Erfolg!



  • Geh’ ins BIOS, und schau’ unter “Boot…” nach: da gibt es vermutlich eine Einstellung ob von einer klassisch partitionierten Platte (MBR) oder einer modernen, GPT partitionierten Platte gebootet werden kann.

    Habe ich schon mehrfach bei älteren Rechnern gesehen. Stell das auf GPT (oder UEFI oder was auch immer der Hersteller da hingeschrieben hat), dann sollte er booten.