

Bin zuhause geblieben um ein Paket anzunehmen, welches nicht gekommen ist. Dafür habe ich Maultaschen in der Mensa verpassst. Das ist der schlimmste Tag meines Lebens!


Bin zuhause geblieben um ein Paket anzunehmen, welches nicht gekommen ist. Dafür habe ich Maultaschen in der Mensa verpassst. Das ist der schlimmste Tag meines Lebens!


Ich habe Informatik studiert und nach ein paar Jahren in der Industrie als Softwareentwickler gekündigt und in den mitt-30ern nochmal Philosophie studiert. War die beste Entscheidung meines Lebens.
Wenn deine Motivation also hauptsächlich Geld und Job ist: Nein.


Noch spannender finde ich ja den Abschnitt vom Artikel:
Eine Mehrheit der Richterinnen und Richter ist der Meinung: Milch kommt aus dem Euter eines Tieres – Punkt. Es sei deshalb nicht erlaubt, ein veganes Produkt «Milk» oder «this is not Milk» zu nennen. Eine Richterin warnte zwar, das Gericht verrenne sich. «Kein Mensch in der Schweiz wird meinen, das sei Kuhmilch!», sagte sie und deutete auf die Verpackung mit der Aufschrift «M💧LK». Die Begriffe «Kokosmilch», «Sojamilch» oder «Mandelmilch» hätten sich längst im normalen Sprachgebrauch etabliert
> Milch kommt aus dem Euter eines Tieres, Punkt!
> Es gibt doch schon seit Ewigkeiten Kokosmil…
> DAS GESETZ IST BESCHLOSSEN PUNKT


Deine Aussagen zeigen wenig Logik dafür, wieso entweder Russland oder der Westen auf der richtigen oder falschen Seite sein sollte. Propaganda gibt es überall und wir alle sind davon beeinflusst. Ich verstehe auch nicht, wieso du Russland verteidigst, obwohl Gut doch das ist, was für uns ist, und Böse das, was gegen uns ist. Dein Denken ist mir aber insgesamt auch sehr dichotom.
Gemeinsame Ziele schaffen Gründe, gemeinsam weiterzumachen. Europa hat da denke ich den richtigen Ansatz.
Dem stimme ich zu.


Woher weisst du, dass du nicht durch Propaganda das Falsche glaubst?
Was genau ist denn das Falsche und was das Richtige, oder das Gute und das Böse? Wie genau können alle externen Mächte sicherstellen, dass eine andere Macht keine Gründe für einen Angriffskrieg für sich ermittelt?


Mein zuletzt gelesenes Buch war von dem Autoren Neil Postman über die Pädagogik mit dem Titel Learning as a Subversive Activity. Es ist im großen ziemlich radikal und teilweise vielleicht auch ein wenig polemisch, aber nach der Lektüre triggern mich solche Schlagzeilen nur noch umso mehr. Im Grunde verurteilt er in dem Buch jegliches Lernen, welches von Lehrkäften aufgezwungen wird und bezeichnet dies größtenteils als komplett ineffektiv. Menschen lernen das, was sie in ihrer Umgebung in irgendeiner Weise brauchen und so sollte auch das ganze Schulsystem aufgebaut sein. Analoge Uhren zu lernen ohne den Kindern einen Grund zu geben, wieso sie das überhaupt brauchen (Postman bezeichnet das auch direkt als “survival skills”), ist einfach nur Zeitverschwendung. Man kann entweder eine Lebens-Umgebung schaffen, in der das Analoge-Uhren-lesen Sinn ergibt oder man lässt es und bringt den Kindern die Uhren bei, die sie auch im Alttag am meisten begegnen.
Wenn solche Uhren in der Realität verschwinden, dann ist das halt so. Und wenn sie irgendwann doch wiederkommen, werden Menschen sich die Fähigkeit, sie zu lesen, auch wieder aneignen. Ist ja auch nicht so, dass man das mit 14 gelernt haben muss und ansonsten kriegt das Gehirn das nicht mehr hin.
HTTP Statuskodes sind schwierig, mkay?
Am irritierensten finde ich ja bis heute, dass HTTP Statuscodes Strings sind und keine Integer. Das ganze Protokoll scheint mir ein elaborierter Trollversuch zu sein.


Erinnert mich an ein Zitat von dem Landethik-Philosophen Aldo Leopold
do we not already sing our love for and obligation to the land of the free and the home of the brave? Yes, but just what and whom do we love? Certainly not the soil, which we are sending helter-skelter downriver. Certainly not the waters, which we assume have no function except to turn turbines, float barges, and carry off sewage. Certainly not the plants, of which we exterminate whole communities without batting an eye. Certainly not the animals, of which we have already extirpated many of the largest and most beautiful species.


Den konnte man aber auch vorher schon leicht den Ultralibertären zurechnen, wenn man seine Ansichten grob über den Daumen peilte. Vielleicht war das Politische früher einfach nicht so relevant, aber sympathisch hätte man den am Weihnachts-Esstisch nie gefunden.
Hast du dir mal angeschaut, wieso der Staat Israel existiert und was dessen Auflösung bedeuten soll?