So gut ich das Ganze im Prinzip finde, ist das halt wieder de facto eine Armensteuer. Verbrauchssteuern belasten arme Haushalte überproportional stärker wenn die auf Produkte die häufig und weitreichend konsumiert werden drauf kommen.
Um das gerecht zu gestalten, müssten die Steuern Dinge finanzieren die überproportional Armen zugute kommen, sowas wie das Deutschlandticket zum Beispiel.
Jetzt will diese Regierung aber gleichzeitig bei den Ärmsten sparen… das stinkt für mich nach Umverteilung von unten nach oben.
Gegenargument: Steuern auf Drogen, Glücksspiel, Zucker usw. haben Steuerungswirkung, und das kommt überproportional den Armen zugute, die eben eher ungesunde Dinge konsumieren und sich damit die körperliche und geistige Gesundheit zerstören. Ich würde mir aber definitiv zusätzlich eine stärkere Besteuerung der Reichen wünschen.
So gut ich das Ganze im Prinzip finde, ist das halt wieder de facto eine Armensteuer. Verbrauchssteuern belasten arme Haushalte überproportional stärker wenn die auf Produkte die häufig und weitreichend konsumiert werden drauf kommen.
Um das gerecht zu gestalten, müssten die Steuern Dinge finanzieren die überproportional Armen zugute kommen, sowas wie das Deutschlandticket zum Beispiel.
Jetzt will diese Regierung aber gleichzeitig bei den Ärmsten sparen… das stinkt für mich nach Umverteilung von unten nach oben.
Es hilft den Armen aber auch, vernünftige Entscheidungen beim Essen zu treffen. Das ist förderlich für die Gesundheit.
Gegenargument: Steuern auf Drogen, Glücksspiel, Zucker usw. haben Steuerungswirkung, und das kommt überproportional den Armen zugute, die eben eher ungesunde Dinge konsumieren und sich damit die körperliche und geistige Gesundheit zerstören. Ich würde mir aber definitiv zusätzlich eine stärkere Besteuerung der Reichen wünschen.
Ich sach ja, bin prinzipiell dafür, aber muss halt zusammen mit Ausgaben kommen, die das Geld bei der Arbeiterklasse halten.
Die Taz hat da 2025 ein schönes pro/contra gehabt.
Champagnersteuer