hast du natürlich im Prinzip recht, aber ich denke dennoch, dass bei der normalen Handwerker Stunde nur ein Bruchteil auf den Sprit zurückzuführen ist.
ich denke dennoch, dass bei der normalen Handwerker Stunde nur ein Bruchteil auf den Sprit zurückzuführen ist.
Wenn’s hart auf hart kommt, kommt es effektiv zu einer Art Versteigerung der Öllieferungen. Siehe Titel. Und in dem Fall können die 100 Leute in Seoul mehr bieten als der eine Handwerker, weil sie die Energie effizienter nutzen, sie also einen geringeren Teil ihrer Einkünfte ausmacht.
Ist schon richtig, wird die Anfahrt halt teurer, der Markt für Handwerker weniger liquide, der Firmentransporter mit mehr Handwerkern vollgepackt statt weniger. Dass Handwerker Öffis dank Werkzeug/-stoffbedarf schlecht nutzen können ist auch nichts neues, hab die Kollegen die wir letztes Jahr beauftragt haben aber auch eher immer zu Dritt anfahren sehen statt alleine.
Ist schon richtig, wird die Anfahrt halt teurer, der Markt für Handwerker weniger liquide, der Firmentransporter mit mehr Handwerkern vollgepackt statt weniger.
Nicht jeder,der im Handwerk arbeitet, verdient gut. Frisöre oder Bäckergesellen sind auch Handwerker und auch angestellte Fliesenleger auf dem Bau haben nicht unbedingt einen goldenen Boden in ihrer Bude.
Der Punkt ist: Um die knappe Energie gibt es eine weltweite Konkurrenz. Und es gibt auch in Südasien eine Mittelschicht.
Der eine Handwerker ist halt auch Strunzdumm wenn er uebehaupt noch Diesel braucht. Gibt schon seit laengerem eine gute Auswahl an den diversen elektrischen Kleinbussen die ueblicherweise fuer Handwerker umgebaut werden.
hast du natürlich im Prinzip recht, aber ich denke dennoch, dass bei der normalen Handwerker Stunde nur ein Bruchteil auf den Sprit zurückzuführen ist.
Wenn’s hart auf hart kommt, kommt es effektiv zu einer Art Versteigerung der Öllieferungen. Siehe Titel. Und in dem Fall können die 100 Leute in Seoul mehr bieten als der eine Handwerker, weil sie die Energie effizienter nutzen, sie also einen geringeren Teil ihrer Einkünfte ausmacht.
Ist schon richtig, wird die Anfahrt halt teurer, der Markt für Handwerker weniger liquide, der Firmentransporter mit mehr Handwerkern vollgepackt statt weniger. Dass Handwerker Öffis dank Werkzeug/-stoffbedarf schlecht nutzen können ist auch nichts neues, hab die Kollegen die wir letztes Jahr beauftragt haben aber auch eher immer zu Dritt anfahren sehen statt alleine.
Nicht jeder,der im Handwerk arbeitet, verdient gut. Frisöre oder Bäckergesellen sind auch Handwerker und auch angestellte Fliesenleger auf dem Bau haben nicht unbedingt einen goldenen Boden in ihrer Bude.
Der Punkt ist: Um die knappe Energie gibt es eine weltweite Konkurrenz. Und es gibt auch in Südasien eine Mittelschicht.
Der eine Handwerker ist halt auch Strunzdumm wenn er uebehaupt noch Diesel braucht. Gibt schon seit laengerem eine gute Auswahl an den diversen elektrischen Kleinbussen die ueblicherweise fuer Handwerker umgebaut werden.